-
DE
Das Prinzip - Restorative Decision Making | 04. - 05.12.2026 | Frankfurt
Bildergalerie überspringen
Prof. Dr. Markus Blatz
Das Prinzip - Restorative Decision Making | 04. - 05.12.2026 | Frankfurt
1.190,00 €
Artikelnr.:
E66-2602-7175
KURSINHALT
DENTISTRY BEYOND OPINION
Zu viele Informationen, zu wenig Fundament, um sie einzuordnen: Neue Materialien, digitale Technologien und adhäsive Verfahren erweitern die restaurativen Möglichkeiten – erhöhen aber zugleich die Komplexität klinischer Entscheidungen.
Dieser Kurs setzt deshalb nicht bei einem Produkt oder Universalprotokoll an, sondern bei der Frage, warum eine bestimmte Therapie im individuellen Fall sinnvoll ist.
Ausgehend vom Patientenwohl werden Diagnostik, Risikoprofil, Biologie, Funktion, Biomechanik und Ästhetik zu einer klaren restaurativen Entscheidungsarchitektur verbunden. Erst daraus ergeben sich die begründete Wahl zwischen direkter, indirekter oder kombinierter Therapie sowie die indikations-, material- und substratspezifische Adhäsivstrategie.
Wissenschaft und Handwerk greifen dabei unmittelbar ineinander: Dort, wo Studienlage zur Entscheidung am Stuhl wird.
HANDS-ON
Ein Prinzip entfaltet seinen Wert erst in der Anwendung. Die Teilnehmer übertragen die zuvor entwickelte Entscheidungslogik deshalb unmittelbar auf klinisch relevante Übungen am Modell.
Je nach Kursformat werden Veneers, adhäsive Teilrestaurationen wie Onlays und Overlays, vollkeramische Kronen sowie resin-retinierte Versorgungen systematisch geplant und praktisch umgesetzt.
Trainiert werden Mock-up, minimalinvasive Präparation, provisorische Versorgung, die getrennte Vorbehandlung von Zahn und Restauration, das materialgerechte adhäsive Einsetzen sowie Reparatur und Komplikationsmanagement.
Digitale Verfahren, Intraoralscan und CAD/CAM werden dort integriert, wo sie Diagnostik, Planung, Kommunikation oder Präzision tatsächlich verbessern. Individuelles Feedback und gezielte Wiederholung schaffen Sicherheit, bevor die Umsetzung am Patienten erfolgt – aus Erfahrung, nicht aus Vorschrift.
LERNZIEL
Das Ziel ist weder ein weiteres starres Rezept noch ein neues Materialdogma. Die Teilnehmer sollen einen restaurativen Fall strukturiert beurteilen, verfügbare Evidenz von Behauptungen unterscheiden, Therapieentscheidungen nachvollziehbar begründen und den gewählten Workflow sicher umsetzen können. Sie lernen nicht nur, wie eine Restauration hergestellt und adhäsiv eingesetzt wird, sondern warum eine bestimmte Versorgung, ein bestimmtes Material und ein bestimmtes Protokoll im jeweiligen Fall die tragfähigste Entscheidung darstellen.
Der Kurs nimmt keine Entscheidung ab – er macht die fundierte Entscheidung einfacher.
Die Wahl bleibt frei: Guidance, ja. Zwang, nie. Wissen statt Glauben. Verstehen. Entscheiden. Gestalten. Für fundierte Entscheidungen, die tragen.
Materialien und Instrumente werden gestellt.
KURSZEITEN
Freitag: 14:00 - 19:00 Uhr
Samstag: 9:00 - 16:00 Uhr
14 Punkte BZÄK DGZMK
Punktebewertung entsprechend der Empfehlung
Kaffeepausen und Mittagessen sind in der Kursgebühr enthalten.
DENTISTRY BEYOND OPINION
Zu viele Informationen, zu wenig Fundament, um sie einzuordnen: Neue Materialien, digitale Technologien und adhäsive Verfahren erweitern die restaurativen Möglichkeiten – erhöhen aber zugleich die Komplexität klinischer Entscheidungen.
Dieser Kurs setzt deshalb nicht bei einem Produkt oder Universalprotokoll an, sondern bei der Frage, warum eine bestimmte Therapie im individuellen Fall sinnvoll ist.
Ausgehend vom Patientenwohl werden Diagnostik, Risikoprofil, Biologie, Funktion, Biomechanik und Ästhetik zu einer klaren restaurativen Entscheidungsarchitektur verbunden. Erst daraus ergeben sich die begründete Wahl zwischen direkter, indirekter oder kombinierter Therapie sowie die indikations-, material- und substratspezifische Adhäsivstrategie.
Wissenschaft und Handwerk greifen dabei unmittelbar ineinander: Dort, wo Studienlage zur Entscheidung am Stuhl wird.
HANDS-ON
Ein Prinzip entfaltet seinen Wert erst in der Anwendung. Die Teilnehmer übertragen die zuvor entwickelte Entscheidungslogik deshalb unmittelbar auf klinisch relevante Übungen am Modell.
Je nach Kursformat werden Veneers, adhäsive Teilrestaurationen wie Onlays und Overlays, vollkeramische Kronen sowie resin-retinierte Versorgungen systematisch geplant und praktisch umgesetzt.
Trainiert werden Mock-up, minimalinvasive Präparation, provisorische Versorgung, die getrennte Vorbehandlung von Zahn und Restauration, das materialgerechte adhäsive Einsetzen sowie Reparatur und Komplikationsmanagement.
Digitale Verfahren, Intraoralscan und CAD/CAM werden dort integriert, wo sie Diagnostik, Planung, Kommunikation oder Präzision tatsächlich verbessern. Individuelles Feedback und gezielte Wiederholung schaffen Sicherheit, bevor die Umsetzung am Patienten erfolgt – aus Erfahrung, nicht aus Vorschrift.
LERNZIEL
Das Ziel ist weder ein weiteres starres Rezept noch ein neues Materialdogma. Die Teilnehmer sollen einen restaurativen Fall strukturiert beurteilen, verfügbare Evidenz von Behauptungen unterscheiden, Therapieentscheidungen nachvollziehbar begründen und den gewählten Workflow sicher umsetzen können. Sie lernen nicht nur, wie eine Restauration hergestellt und adhäsiv eingesetzt wird, sondern warum eine bestimmte Versorgung, ein bestimmtes Material und ein bestimmtes Protokoll im jeweiligen Fall die tragfähigste Entscheidung darstellen.
Der Kurs nimmt keine Entscheidung ab – er macht die fundierte Entscheidung einfacher.
Die Wahl bleibt frei: Guidance, ja. Zwang, nie. Wissen statt Glauben. Verstehen. Entscheiden. Gestalten. Für fundierte Entscheidungen, die tragen.
Materialien und Instrumente werden gestellt.
KURSZEITEN
Freitag: 14:00 - 19:00 Uhr
Samstag: 9:00 - 16:00 Uhr
14 Punkte BZÄK DGZMK
Punktebewertung entsprechend der Empfehlung
Kaffeepausen und Mittagessen sind in der Kursgebühr enthalten.