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Vom kleinen Eckenaufbau bis zur Composite-Krone | 02. - 03.10.2026 | Wien
Vom kleinen Eckenaufbau bis zur Composite-Krone | 02. - 03.10.2026 | Wien
990,00 €
Artikelnr.:
E56-2602-7084
Dr. Martin von Sontagh
INTERVIEW mit Dr. Martin von Sontagh
Herr Dr. von Sontagh, warum ist dieses Thema gerade jetzt so relevant?
Unsere Patienten werden älter – und ihre eigenen Zähne sollen sie idealerweise ein Leben lang begleiten. Deshalb müssen wir uns fragen: Müssen wir wirklich sofort zu invasiven Lösungen greifen?
Was ist die Alternative?
Composite bietet uns heute Möglichkeiten, die vor einigen Jahren so noch nicht denkbar waren. Wir können minimalinvasiv arbeiten und gleichzeitig hochästhetische Ergebnisse erzielen – und das oft deutlich zahnschonender.
Was können die Teilnehmer konkret aus Ihrem Kurs mitnehmen?
Ganz klar: Sicherheit und Vielseitigkeit. Vom kleinen Eckenaufbau bis hin zur direkt geschichteten Krone – die Teilnehmer lernen, wie sie ein breites Behandlungsspektrum mit Composite abdecken können.
Kursinhalt
· Eckenaufbauten
· Vom Wax-up zum Mock-up
· Direktes Mock-up als Verkaufsstrategie
· Diastema-Verschluss
· Zahnarchitektur
· Composite-Veneer
· Composite-Krone
Für wen ist der Kurs besonders geeignet?
Für alle, die ihre Behandlungsmöglichkeiten erweitern und gleichzeitig substanzschonender arbeiten möchten – ohne Kompromisse bei der Ästhetik.
Für viele ist es ein Highlight, wie wirkungsvoll ein direktes Mock-up in der Patientenkommunikation ist. Es ist nicht nur Planung – es ist ein echtes „Verkaufsinstrument“.
Wo liegen aus Ihrer Sicht heute die Grenzen der Composite-Technik – und was macht den entscheidenden Unterschied im klinischen Alltag?
Die eigentlichen Grenzen liegen weniger im Material als vielmehr im Know-how und in den praktischen Fähigkeiten des Behandlers. Die moderne Adhäsivtechnik eröffnet heute Möglichkeiten, die vor einigen Jahren noch undenkbar waren. Entscheidend ist jedoch die sichere Umsetzung im klinischen Alltag – und genau das lässt sich gezielt erlernen.
Welchen Stellenwert hat der Zahnerhalt im Vergleich zu klassischen Versorgungen wie der Krone – und wann sollte man bewusst darauf verzichten?
Die Krone sollte immer die letzte Instanz sein. Ziel ist es, den Lebenszyklus des Zahns so lange wie möglich zu erhalten. Das bedeutet, so wenig gesunde Zahnhartsubstanz wie möglich zu entfernen und zunächst alle substanzschonenden Therapieoptionen auszuschöpfen.
HANDS-ON
Im praktischen Teil tauchen wir in die Welt der Zahnarchitektur ein. Alles – wirklich alles – ist möglich mit Composite. Dabei lernen wir, dass für eine hochästhetische und sich harmonisch eingliedernde Zahnrestauration auch dementsprechende Parameter bei der Ausarbeitung zu beachten sind. So üben wir von der kleinsten Füllung bis hin zum Composite-Veneer alles, was in der ästhetischen Zahnmedizin wichtig ist.
Materialien und Instrumente werden gestellt.
KURSZEITEN
Freitag: 14:00 - 19:00 Uhr
Samstag: 9:00 - 17:00 Uhr
15 Punkte BZÄK DGZMK
Punktebewertung entsprechend der Empfehlung
Kaffeepausen und Mittagessen sind in der Kursgebühr enthalten.
Herr Dr. von Sontagh, warum ist dieses Thema gerade jetzt so relevant?
Unsere Patienten werden älter – und ihre eigenen Zähne sollen sie idealerweise ein Leben lang begleiten. Deshalb müssen wir uns fragen: Müssen wir wirklich sofort zu invasiven Lösungen greifen?
Was ist die Alternative?
Composite bietet uns heute Möglichkeiten, die vor einigen Jahren so noch nicht denkbar waren. Wir können minimalinvasiv arbeiten und gleichzeitig hochästhetische Ergebnisse erzielen – und das oft deutlich zahnschonender.
Was können die Teilnehmer konkret aus Ihrem Kurs mitnehmen?
Ganz klar: Sicherheit und Vielseitigkeit. Vom kleinen Eckenaufbau bis hin zur direkt geschichteten Krone – die Teilnehmer lernen, wie sie ein breites Behandlungsspektrum mit Composite abdecken können.
Kursinhalt
· Eckenaufbauten
· Vom Wax-up zum Mock-up
· Direktes Mock-up als Verkaufsstrategie
· Diastema-Verschluss
· Zahnarchitektur
· Composite-Veneer
· Composite-Krone
Für wen ist der Kurs besonders geeignet?
Für alle, die ihre Behandlungsmöglichkeiten erweitern und gleichzeitig substanzschonender arbeiten möchten – ohne Kompromisse bei der Ästhetik.
Für viele ist es ein Highlight, wie wirkungsvoll ein direktes Mock-up in der Patientenkommunikation ist. Es ist nicht nur Planung – es ist ein echtes „Verkaufsinstrument“.
Wo liegen aus Ihrer Sicht heute die Grenzen der Composite-Technik – und was macht den entscheidenden Unterschied im klinischen Alltag?
Die eigentlichen Grenzen liegen weniger im Material als vielmehr im Know-how und in den praktischen Fähigkeiten des Behandlers. Die moderne Adhäsivtechnik eröffnet heute Möglichkeiten, die vor einigen Jahren noch undenkbar waren. Entscheidend ist jedoch die sichere Umsetzung im klinischen Alltag – und genau das lässt sich gezielt erlernen.
Welchen Stellenwert hat der Zahnerhalt im Vergleich zu klassischen Versorgungen wie der Krone – und wann sollte man bewusst darauf verzichten?
Die Krone sollte immer die letzte Instanz sein. Ziel ist es, den Lebenszyklus des Zahns so lange wie möglich zu erhalten. Das bedeutet, so wenig gesunde Zahnhartsubstanz wie möglich zu entfernen und zunächst alle substanzschonenden Therapieoptionen auszuschöpfen.
HANDS-ON
Im praktischen Teil tauchen wir in die Welt der Zahnarchitektur ein. Alles – wirklich alles – ist möglich mit Composite. Dabei lernen wir, dass für eine hochästhetische und sich harmonisch eingliedernde Zahnrestauration auch dementsprechende Parameter bei der Ausarbeitung zu beachten sind. So üben wir von der kleinsten Füllung bis hin zum Composite-Veneer alles, was in der ästhetischen Zahnmedizin wichtig ist.
Materialien und Instrumente werden gestellt.
KURSZEITEN
Freitag: 14:00 - 19:00 Uhr
Samstag: 9:00 - 17:00 Uhr
15 Punkte BZÄK DGZMK
Punktebewertung entsprechend der Empfehlung
Kaffeepausen und Mittagessen sind in der Kursgebühr enthalten.
Weitere Optionen
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Vom kleinen Eckenaufbau bis zur Composite-Krone | 19. - 20.06.2026 | Hamburg
990,00 €
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Artikelnr.:
E56-2601-6827